11.08.2010, 13:27 Uhr | Nina von der Bey
Katzen, die raus gehen und jagen, sind anfällig für Wurmerkrankungen. (Foto: imago)
Die Katze kratzt sich und wirkt angespannt. Katzenkenner wissen, was das bedeutet: Ein Parasit hat sich bei der Mieze eingeschlichen und treibt in deren flauschigem Fell sein Unwesen. Was tun? Zecken lassen sich problemlos wie beim Menschen mit einer Zeckenzange entfernen. Mit diesen Tipps erkennen sie auch anderes Ungeziefer und die damit zusammenhängenden Katzenkrankheiten.
Problematischer als bei Zecken wird es, wenn Flöhe sich im Katzenfell eingenistet haben. Das Katzenfell ist angenehm kuschelig und bietet den perfekten Lebensraum für Katzenflöhe. Kommen sie mit der Katze ins Haus, machen sie nicht nur der Katze, sondern auch dem Menschen das Leben schwer. Flöhe können beißen, ein unangenehmes Jucken hervorrufen und sogar Allergien auslösen. Hilfe und Mittel gegen das unbeliebte Getier gibt es beim Tierarzt.
Katzenflöhe können auch über den Bandwurm übertragen werden, wenn sie an ihm oder seinen Eiern haften. Wichtig ist es, die Katze regelmäßig alle drei bis vier Monate zu entwurmen. Würmer können gefährlich werden. Sie schwächen das Immunsystem und können sogar zum Tod führen. Nach der Ansteckung gelangen Eier und Larven in den Katzendarm. Im Körper entwickeln sie sich dann zu ausgewachsenen Würmern, die in den Organen schwere Blutungen hervorrufen können. Vor einer Infektion kann man Katzen kaum schützen, da sie sie überall mit Wurmeiern in Kontakt kommen können. Eine regelmäßige Wurmkur ist deshalb unverzichtbar.
Kratzt sich die Mieze ständig am Ohr, könnte sie Ohrmilben haben. Darauf deuten braune Absonderungen an der Ohren hin. Treten beide Symptome auf, sollten Sie in jeden Fall einen Tierarzt aufsuchen. Milben können wie Flöhe und Zecken alle haarigen Haustiere heimsuchen. Hilfe verschaffen Salben und Tropflösungen, die direkt an die betroffenen Hautstellen geträufelt werden. Milben müssen über einen längeren Zeitraum behandelt werden, da auch ihre Larven komplett abgetötet werden müssen.
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Nina von der Bey
egal schrieb:
am 4. Januar 2011 um 01:32:27
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das ist wohl das beste
am besten die wohnung komplett leeräumen,geruch aufnehmende textilien kochen oder gänzlich entfernen,danach ins
bauhaus einen pumpkompressor holen,desinfetkionsmittel einfüllen,einwirken lassen und ordentlich absaugen.
neu einrichten ,aber mit badewanne und ordentlichem spiegel über dem handwaschbecken
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SET schrieb:
am 17. März 2010 um 15:44:24
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parasiten
Also es gibt Mittel die man den Katzen in den Nacken aufträgt, schützt vor Zecken und Flöhen recht gut. Entwurmen ist auch wichtig.
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Bubu schrieb:
am 11. Februar 2010 um 15:50:32
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Gefahr unterschätzt
Ich musste bei meiner Katze die Erfahrung eines Wurmbefalls machen und kann nur jedem raten, regelmäßig zu entwurmen,
weil es furchtbar ist, mitanzusehen, wie das Tier leidet. Ich hatte die Gefahr von Würmern völlig unterschätzt und mich deshalb nie um einen Schutz gekümmert. Nachdem die Parasiten aber schon aus dem After gekrochen sind und meine Katze innerhalb kürzester Zeit viel an Gewicht verloren hat, hab ich dazu gelernt und entwurme seither regelmäßig mit einem Spot on (Profender
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