25.01.2011, 13:24 Uhr | ts mit Material von Presseportal
Zeckengefahr für Hundebesitzer (Foto: imago).
Einmal Schmusen mit dem vierbeinigen Liebling - und schon besteht die Möglichkeit, dass die Zecke ihren Wirt wechselt und den Menschen sticht. Zecken abwehrende und abtötende Maßnahmen sind daher dringend erforderlich. Für Hunde sind Zeckenmittel oder spezielle Halsbänder erhältlich. Allerdings ist beim Gebrauch der Zeckenmittel Vorsicht geboten. Für Hunde vorgesehene Zeckenmittel können beispielsweise für Katzen tödlich sein. Um Verwechslungen auszuschließen, empfehlen Experten Universalpräparate.
In Deutschland ist die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) die gefährlichste durch den gemeinen Holzbock übertragene Infektion. Hierzulande sind besonders Bayern und Baden-Württemberg, aber auch einige Regionen in Hessen, Rheinland-Pfalz und Thüringen betroffen. Für Einwohner von Risikogebieten ist die Impfung in jedem Fall empfehlenswert. Ein Impfstoff für Tiere steht jedoch nicht zur Verfügung.
Borreliose ist die häufigste durch Zecken übertragene Erkrankung beim Menschen. Experten sprechen inzwischen von 60.000 bis zu 100.000 jährlichen Erkrankungen. Bei Hunden und Katzen verläuft die Borreliose meist ohne ernsthafte Symptome. Allerdings kann der Hund an einer schmerzhaften Arthritis erkranken. Bei besonders gefährdeten Hunden ist deshalb eine Borreliose-Impfung empfehlenswert. Für Katzen und auch Menschen gibt es diesen Schutz nicht. Infiziert sich ein Mensch, ist es wichtig, bereits im sehr frühen Stadium mit Antibiotika zu behandeln. Da Zecken Borreliose-Erreger erst nach zwölf bis vierundzwanzig Stunden übertragen, lohnt es sich, das Tier abends nach Zecken abzusuchen. Hat sich eine Zecke bereits festgesaugt, kann sie mit einer speziellen Zeckenzange entfernt werden.
Eine neue Gefahr droht durch die Auwaldzecke. Neben der für Hunde gefährlichen Babesiose, auch als Hundemalaria bekannt, kann sie auf den Menschen das Fleckfieber übertragen. Sehr selten und meist nur in den Sommermonaten tritt in Deutschland die Anaplasmose auf. Ein besonderes Risiko geht von Zecken aus, die aus einem südlichen Urlaubsland als unerwünschtes Souvenir mitgebracht werden.
Im Frühling steigt die Gefahr, von Zecken gebissen zu werden. Sie können FSME und Borreliose übertragen. So schützen Sie sich. zum Video
ts mit Material von Presseportal
Helmut schrieb:
am 6. Februar 2011 um 15:33:19
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K.L.
Das gab es nicht nur in der ehemaligen DDR, war im Westen auch so! Was soll diese Trennung???°!
Die Leute werden nie gescheit.....................
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K.L: schrieb:
am 5. Februar 2011 um 13:51:33
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sowas kannte man früher nicht
Zu DDR Zeiten wurde gesprüht und Flächen (kontrolliert) abgebrannt!Was der beste weg zu Erneuerung ist!Und
obwohl gesprüht wurde und wir nur heimische Sachen zum essen hatten,haben wir NACHWEISLICH gesünder gelebt als heute!Nur mal so am Rande!Selbst in der Stadt hat man gleich eine Zecke dran,wenn man nur einen Schritt ins Grüne macht!Zu DDR-Zeit haben wir Kinder nur im Gras gespeilt u.den Sommer im Wald (Bungalow :) ) verbracht!Nie hatten man eine Zecke!
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