04.06.2008, 13:50 Uhr
Hunderassen-Lexikon: Labrador Retriever (Bild: www.schanz-fotodesign.de)
Siehe auch: Chesapeake-Bay-Retriever, Flat coated Retriever, Golden Retriever, Labrador-Retriever
Als Retriever wird eine Gruppe von Hunden bezeichnet, die ursprünglich zur Jagd gezüchtet wurden, die dann aber auch zu anderen Zwecken eingesetzt und zum Teil heute einfach als Begleithunde gehalten werden. Der Name Retriever kommt von dem englischen Verb „to retrieve“, was so viel wie „wiederfinden“ bedeutet.
Die typische Aufgabe eines Retrievers besteht darin, Federwild aufzustöbern und es später zu apportieren. Folgt man der englischen Wortbedeutung, so könnte man auch andere Jagdhunde, die diese Fertigkeit erlernen, als Retriever bezeichnen. Zu den Retrievern im engeren Sinn zählen aber nur wenige Rassen, insbesondere der Golden Retriever, der Labrador-Retriever, der Curly-Coated-Retriever, der Flat-Coated-Retriever und der Chesapeake-Bay- Retriever.
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